Meniskussris: OP nicht immer zwingend Notwendig

DA-FlagWenn ein Meniskusriss vorliegt, wird oft in vielen Fällen operiert. Eine neue Studie aus Dänemark und Schweden zeigt auf , das mit Physiotherapie genauso gut geholfen werden kann.

So researchers based in Denmark and Norway carried out a randomised controlled trial to compare exercise therapy alone with arthroscopic surgery alone in middle aged patients with degenerative meniscal tears. SOURCE BMJ

Rheuma bei Kindern: Juveniler idiopathischer Arthritis

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Rheuma bei Kindern: Juveniler idiopathischer Arthritis Wenn Kinder an Rheuma erkranken ist es wichtig das man schnell handelt und die betroffene Gelenken therapiert. So bleiben die Spätschäden gering und das Gelenk kann erhalten werden. Immer öfters finden Biologika ihren Platz in der Rheumatherapie bei Kindern. Wenn MTX und Steriode nicht wirken, sind oft die bevorzugten Medikation Etanercept oder Adalimumab.

In der Studie waren 85 Kinder mit polyartikulärer JIA randomisiert und verblindet mit MTX allein oder einer Kombination aus MTX, Etanercept und Prednisolon (MEP) behandelt worden. Kinder, die nach vier Monaten keine ACR-70-Besserung oder nach sechs Monaten keine klinisch inaktive Erkrankung (CID) erreicht hatten, wurden auf eine offene MEP-Therapie umgestellt. Nach einem Jahr hatten 58 Kinder (68 Prozent) eine CID, 47 hatten eine MEP erhalten.

Veränderungen der Darmflora kann Rheumatiode Arthritis auslösen

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Veränderungen der Darmflora kann Rheumatiode Arthritis auslösen Aktuelle Forschungsergebisse zeigen auf, das bestimmte Darmflora die Rheumatiode Arthritis entstehen lassen können.

. Die Wissenschaftler stellten fest, dass insbesondere drei Bakteriengattungen die Rheumatiker von den Kontrollen unterschieden: Collinsella, Eggerthella und Faecalibacterium. Ein Überfluss an Collinsella korrelierte stark unter anderem mit einem Anstieg des proinflammatorischen Zytokins Interleukin-10. In einem humanisierten Mausmodell konnte die Gruppe anschließend zeigen, dass Collinsella den Schweregrad der Erkrankung erhöht. Quelle

Schon in der Verganngenheit gab es die ersten Untersuchungen darüber. Der Darm bei RA Patienten ist maßgeblich an der RA beteiligt.

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